Die Graz Webdesign Webseite ist im frischem Kleid webdesignt. Das zu Applied Creativity, whiteproduction und Graz Werbung gehörende Graz Webdesign schafft Lösungen im Bereich der webbasierten Kommunikation sowie interaktive Internet Applikationen (Apps). Es werden weiters für Sie Webseiten, aber auch Web2.0 Lösungen wie Social Networks, Wikis, Blogs, Plattformen und Portale, zukunftsorientierte Web-Lösungen, wie auch interaktive Medienapplikationen geschaffen. Graz Webdesign schafft für Unternehmen neue Medien Applikationen für eine bessere Kommunikation nach außen und Intranets zur verbesserten internen Kommunikation, wie auch für effizientere Datentransfers. Das Unternehmen ist in Graz ansässig, operiert aber nicht nur lokal, sondern im Internet.
Eine Auswahl an digitalen Arbeiten von mir im Bereich 3D findet sich auf meinem alten studentischen Architekturblog.
Applied Creativity hat jetzt auch meine (privaten) Blogs relauncht. Die Blogs haben jetzt das schöne Dunkelblau und dazu das Weiß. Schönes Design und schön gecodet. Applied Creativity mit dem Fokus auf “Anwendung von Kreativität” hat gute Arbeit geleistet. So wurde zum Beispiel mein alter Architektur Studiumsblog gerelauncht. Like it!
Vielleicht lösen digitale Medien, wie E-Books einmal herkömmliche Bücher nahezu gänzlich oder sogar ganz ab. Dies ist sogar sehr absehbar und wahrscheinlich, auch ökonomisch sinnvoll, wie auch nachhaltiger, wenn man denkt, wie viele Bücher zu welchen Kosten (Papier=>Bäume fällen, Energiekosten in Produktion und Transport, Printfärbemittel etc.) produziert werden, dann oft nur ein Bruchteil echt verkauft wird- und diese nur im Bücherregal nach einmaligen lesen, schliesslich enden.
Bücher werden sicher einmal ein Retrotrend werden und bestehende Bücher – auch wenn Bibliotheken auch zu nehmend digitalisiert werden – werden zumindest ähnlich Vinyl Schallplatten ihre Liebhaber, ob ihres Charmes der echten Greifbarkeit und ihrer Historie, beibehalten und geliebt werden.
Ich selbst lese täglich am Blackberry oder am Computer die “Zeitung” nach Relevanz und sonst auch sicher zumindest eine Stunde/Tag in Fachforen oder auf Blogs und anderen Webseiten, Nachrichten und mehr Fachartikel oder andere Inputs aus Wissensdrang. Echte Bücher lese ich in Relation weniger, da die Themen im Internet aktueller, mehr verlinkt bzw. so dem aktuellen Bedarf einer z.B. Problemstellung mehr Informationen und so mehr geistigen Raum, zu weisen. Echte Bücher finde ich meist nur mehr bei kompakt abgeschlossenen Themen oder Handlungen (Biographien, Retrospektiven z.B.), Szenarien oder kompakten Themeneinführungen spannend.
Für “am Puls der Zeit sein” und echte Tendenzen in der Zeit abzulesen- vor allem in sich schnell entwickelnden Themenbereichen, wie Technik - ist das Internet das schnellste Medium.
Lesen, in welcher Form auch immer, ist aber recht wichtig. Dieser Link (Gründe zum Bücher lesen) zeigt gut auf, warum man sich Zeit für lesen nehmen sollte:
- ob nun digital oder analog in echten Büchern:
- Lesen erweitert den Horizont
- Lesen ist ein aktiv-mentaler Prozess
- Lesen bildet Disziplin
- Lesen schärft den Fokus
- Durch Lesen lernt man Neues
Ein wirklich interessanter Blog über Arbeitsplätze und Büro bezogene Innenarchitektur: work + delicious -> workalicious.
Mir sagt zwar die Kategorien-Auflistung durch großteils Orte im Blog nicht ganz zu- oder ich habe sie noch nicht ganz verstanden…(-möglicherweise war der Blogautor in den diversen Orten;-) ). Ich würde aber funktionsbezogene Beschreibungen wie Großraumbüro, geteilte Arbeitsflächen, Minimal Space oder Themen wie Werbeagentur, Anwaltskanzlei besser finden- als die Ortsnamen, da diese so Interessierten am ersten Blick mehr sagen und auch Büros leichter vergleichen lassen würden.
Aber der Blog listet gute Beispiele auf, so gefällt mir der simple Co-Working Space, das Front Studio Belfast Ireland (aber nur Bild 1 und dort nur die Tragwerksstruktur- die weiße Decke finde ich z.B. nicht so gut), Longbarn Architect`s workplace finde ich interessant, schon länger spannend finde ich Facebooks neues Office in Palo Alto. Das darf da natürlich nicht fehlen. Letzteres ist eigentlich sogar momentan mein Lieblingsbüro.





