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Jul 06

Meine Webseite auf Graz Webdesign. Es hat nun schon Tradition, dass ich als Gründer auf einer neuen Unternehmensseite mit einer eigenen Webseite geehrt werde. Das ist witzig und macht mir natürlich Spaß. So bin ich auch auf Graz Webdesign prominent als Creative, junger Entrepreneur und Creative Angel Investor vertreten. Entrepreneurship rockt!

Graz-Webdesign-Hans-Zirngast-Webseite

Graz-Webdesign-Hans-Zirngast-Webseite

Hoffentlich ehren mich die Startups whiteproduction und Applied Creativity auch mal…

Aber vorerst zu meiner Seite auf Graz Webdesign

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Jul 06

 Die Graz Webdesign Webseite ist im frischem Kleid webdesignt. Das zu Applied Creativity, whiteproduction und Graz Werbung gehörende Graz Webdesign schafft Lösungen im Bereich der webbasierten Kommunikation sowie interaktive Internet Applikationen (Apps).  Es werden weiters für Sie Webseiten, aber auch Web2.0 Lösungen wie Social Networks, Wikis, Blogs, Plattformen und  Portale, zukunftsorientierte Web-Lösungen,  wie auch interaktive Medienapplikationen geschaffen.  Graz Webdesign schafft für Unternehmen neue Medien Applikationen für eine bessere Kommunikation nach außen und Intranets zur verbesserten internen Kommunikation, wie auch für effizientere Datentransfers. Das Unternehmen ist in Graz ansässig, operiert aber nicht nur lokal, sondern im Internet.

Graz Webdesign Webseite: Teil von Applied Creativity

Graz Webdesign Webseite: Teil von Applied Creativity

zur Webseite von Graz Webdesign

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Jul 01

Die Werbung Graz Webseite von Applied Creativity, die Teaser-Seite ist in neuem Outfit online.

Werbung-Graz: Teaserseite im Web

Werbung-Graz: Teaserseite im Web

 

Applied Creativity: whiteproductions Kreativagentur

zur Webseite:
Werbung-Graz: Grazer Werbe Seite von Applied Creativity

whiteproduction

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Jun 28

“doing some shameless selfpromotion”:  Jetzt bin ich auch mit einer “eigenen” Seite auf der Werbung-Graz Seite vertreten. Hier geht`s zur Seite:

Sympathischer Hans Zirngast- Werbeanhänger für Ihr Produkt!

Sympathischer Hans Zirngast- Werbeanhänger für Ihr Produkt!

Werbung Graz Hans Zirngast Seite

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Mai 10

Am Wochende habe ich beim BarCamp in Graz  unter anderem an einer Diskussion über “Was kommt nach dem Ende der Privatheit?” teilgenommen. Ich persönlich meine, dass es Privatheit immer geben wird, weil sie auch wichtig ist; daher wird sie nie zu Ende sein- ergo ist sie es auch jetzt nicht. Im Internet hat sich Privatheit teils zur Öffentlichkeit gewandelt, bzw. sind die Übergänge fliessender geworden. So meine ich, dass dieser Blog z.B. privat ist (ich schreibe über private Meinungen, bezahle ihn selbst, besitze ihn etc.) , aber dieser  für Suchmaschinen von mir bewusst freigegeben ist, von mir öffentlich zugänglich gemacht wurde - und  so von vielen gerne gelesen werden kann.

Im Internet ist es leicht zu kommunizieren, sich zu vernetzen und öffentlich zu sein- dieser Blog und meine Gedanken hier sind es wie erwähnt auch, sonst könnten Sie diese gerade nicht lesen. 

Im Internet kann man Sachen anderen zugänglich machen, Inhalte in digitaler Form veröffentlichen. Dies sollte aber jedem/jeder der im Internet etwas macht, veröffentlicht, ohnehin immer bewusst sein. Dennoch ist das Schaffen von derartigen Informationen betreff des mitdenkenden Umganges mit Internet für Technik nicht affine Menschen, wie auch das Schaffen von vereinfachten Informationen betreff Daten und Datenschutz, mehr denn je wichtig.

Schon im Architekturstudium war Privatheit für mich ein spannendes Thema- gerade in Bezug auf Räume, ist der Beginn von Privatheit, diese selbst bzw. der Übergang zum öffentlichen Raum wichtig- im Gemeinschaftswohnbau als Beispiel. In gewissen Maßen ist das Internet auch ein Gemeinschaftswohnbau. Aber wie auch im Wohnbau gilt: Gemeinschaft ist oft wichtig, schafft Vorteile (ökonomischer, preiswerter, geselliger etc.), aber jede(r) will auch zumindest manchmal privat sein. Ebenso könnte man das Internet als Stadt sehen- das meiste ist eigentlich trotz Ballungsraum der Strukturen und Räume  in einer Stadt privater Natur-  auch wenn vieles verbunden ist und es viele öffentliche Plätze (im Internet Plattformen, Portale) gibt. In einer Stadt kann man auch vieles sehen- vieles ist öffentlich sichtbar (Balkone, Höfe, Gärten z.B.), aber dennoch privater Natur. Einiges bewusst ganz verborgen.
In Diskussionen vermisse ich oft Grundsatzfragen wie “Was ist Privatheit?” bzw.  – “aus Sicht von wen ist was privat?”  Privatheit ist ja ein komplexer Begriff, der sich schon in der Geschichte oft gewandelt hat, auch unterschiedliche  ortsspezifische und auch damit verbunden unterschiedliche rechtliche Ausprägungen hat.  Im “Offline”- im echten Leben wird es immer Privatheit geben- man nehme nur das Thema “Privatbesitz” und “Privatbesitz und Störungsklagen” als spontane Gedankenimpulse her. So meine ich Privatheit wird es immer geben und Privatheit ist immer wichtig und wird nie zu Ende sein. Privatheit und auch Rückzugsräume sind ein Grundbedürfnis des Menschen. Im echten Leben, wie auch im Internet.

Googles Gedanke  (als Idealutopie?) – “alle Informationen sammeln”- wird nie möglich sein. Nie war und nie wird alles zugänglich sein. Dies war nie in der Geschichte bisher möglich und ist mit Verstand auch nicht im Interesse aller zukünftig zu sehen.

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Mai 10

BarCamp Graz

Der Besuch des BarCamp Graz - kompetent veranstaltet von Ulrich Andres, Jochen Hencke, Jürgen Genser und Tobias Schneider  - war mehr als lohnenswert. wissenscamp, politcamp,icamp und designcamp gaben starke Gedankenimpulse.

Im Politcamp wurden Veränderungen durch das Internet in Bezug auf Politik angesprochen, bzw. wie Politik mit Internet besser umgehen könne. Das Thema ”Das Ende der Privatheit?”  war mir persönlich in der kurzen Zeit etwas zu Facebook lastig. Das “teils öffentlich sein von Facebookprofilen” und Facebooks konstante Datenschutz Änderungen sind zwar interessant zu beobachten, auch stets zur Diskussion zu bringen, ich halte das Thema an sich aber für tiefgründiger. Obwohl Privatheit als  Thema gerade in Bezug auf Facebook in letzter Zeit oft in den Medien ist, würde ich es aber nicht auf diese Plattform reduzieren. Da halte ich persönlich aktuell heißere Themen wie Googles Streetview- das Sammeln von  Daten – wie Fotos von öffentlichen, aber auch privaten Ansichten von Außenräumen (was legal ist), aber auch von öffentlichen und privaten WLAN-Netzwerken (was ich, ob der Möglichkeiten dahinter, hinterfrage würde)- in der Diskussion, wie auch eine Grundsatzdiskussion “Was ist Privatheit?” bzw.  - ” aus Sicht von wen ist was eigentlich privat?”- auch bei Medien allgemein - vermisst. Privatheit ist ja ein komplexer Begriff- im Offline- im echten Leben - wird es immer Privatheit geben- man nehme nur spontan gedacht das Thema Privatbesitz  und “Privatbesitz und Störungsklagen” oder “private Räume” her. So meine ich Privatheit wird es immner geben und sie ist immer wichtig und nie zu Ende. Im echten Leben, wie auch im Internet. Auch im Internet ist vieles privat- und so soll es auch sein. Der Bezug Privatheit- Öffentlichkeit wird immer interessant sein - nicht nur in Bezug auf das Internet und dort speziell Web 2.0

Gerade beim Politcamp häte ich mehr Politiker erwartet – ich habe nur ein paar erkannt – manche waren bei einigen interessanten Politik nahen Themen eher passiv anwesend. Ich meine, da fehlt oft das Fachwissen- was eher neutral gemeint ist; Technologien entwickeln sich schnell, Internettechnologien am schnellsten- da braucht man oft Expertisen und muss am Puls der Zeit bleiben. Gerade aber beim Thema “Open Data”- das Öffnen von öffentlichen Daten für alle, vor allem über das Internet-  und ”Was kommt nach dem Ende der Privatheit?”, hätte ich mir mehr Gedanken und Meinungen von Politikern erwartet.

Wissenscamp war mir persönlich teils zu wissenschaftlich theoretisch belastet- ich finde Wissenschaft wichtig- aber sie sollte immer in Bezug zur Anwendbarkeit gesetzt werden- Wissen schaffen für die Lehre- zum weitergeben an andere – oder Wissen schaffen für die Forschung und wirtschaftlich sinnvolle Anwendbarkeit.

Bei der iPhone Programmierung im icamp hat sich wieder aufgezeigt, dass sehr viel technisches Know-how in Graz mit kompetenten Programmierern an und im Umfeld vor allem der TU Graz vorhanden ist.

Insgesamt freue ich mich auf den nächsten Barcamp bzw. örtlich naheliegend – den nächsten BarCamp Graz und weiteren gemeinschaftlichen Gedankenimpulsen.

Link zu BarCamp Graz

Link zu Fotos von websciencegraz zum BarCamp Graz-Event

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