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Jul 06

 Die Graz Webdesign Webseite ist im frischem Kleid webdesignt. Das zu Applied Creativity, whiteproduction und Graz Werbung gehörende Graz Webdesign schafft Lösungen im Bereich der webbasierten Kommunikation sowie interaktive Internet Applikationen (Apps).  Es werden weiters für Sie Webseiten, aber auch Web2.0 Lösungen wie Social Networks, Wikis, Blogs, Plattformen und  Portale, zukunftsorientierte Web-Lösungen,  wie auch interaktive Medienapplikationen geschaffen.  Graz Webdesign schafft für Unternehmen neue Medien Applikationen für eine bessere Kommunikation nach außen und Intranets zur verbesserten internen Kommunikation, wie auch für effizientere Datentransfers. Das Unternehmen ist in Graz ansässig, operiert aber nicht nur lokal, sondern im Internet.

Graz Webdesign Webseite: Teil von Applied Creativity

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Apr 26

ich bin ein Befürworter des gemeinsamen Tuns, des Miteinander, erfahre aber auch oft, dass die Realität mancher Vorgänge – die auf die Zusammenarbeit mit Institutionen angewiesen sind- oft eher das Gegenteil schafft.
Ich sehe, dass nicht gerade immer produktiv zusammengearbeitet wird- die Privatwirtschaft und der öffentliche Bereich haben sichtbar oft unterschiedliche Tempos und verschiedene Institutionen haben sichtbar auch kein Interesse produktiver und mitdenkender zu agieren. Eigentlich ein Paradoxon – sollte es doch um einen
gemeinsamen Fortschritt gehen, von dem ohnehin viele – bis auf Grund der Wertschöpfung volkswirtschaftlich betrachtet, eigentlich alle – profitieren.
Natürlich hätte es ein positives Potential, Sachen gut und auch klug durchdacht voranzubringen, wenn viele Personen, Institutionen gemeinsam etwas beschreiten.
Eben dann, wenn man aufeinander eingeht, das schnelle tun des anderen übernimmt und selbst auch aktiv am Prozedere mitdenkend, den Dialog suchend und mitwerkend, agiert. Agieren ist handeln. Nur wenn diverse Sachen bei verschiedenen Ämtern Monate liegen und die Kommunikation, wenn sie stattfindet per Brief – nicht direkt und schnell, digital- alle paar Wochen/Monate vielleicht sogar bewusst verlangsamt wird – dies in Zeiten des Internets, der ohnehin fast alle Flächen abdeckenden Telefonie, fragt man sich als junger, aktiver Mensch manchmal, warum man sich manches eigentlich antut. Natürlich hat man lieb und beruhigend dahin gesprochen Zeit, man ist jung etc. – nur ich denke während meiner Arbeit eben an die Arbeit und ich arbeite auch gerne und will eigentlich gute Sachen gut voranbringen.

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Mrz 17

Ehrliche Statements sind (gerade in Wirtschaftsbereichen) nicht oft zu finden. Die Rede von Steve Jobs vor der Standford Uni hat sicher einige Zuhörer überrascht und ist wohl eine der besten und auch auch glaubwürdig ehrlichsten, authentischsten Reden über Lebens- und Businesserfahrungen und hat einige Weisheiten in sich. Ich finde Menschen, die etwas von sich aus weitergeben – zum Beispiel ehrliche Meinungen, Motivation, Erfahrungen als Informationen, von denen andere dann auch lernen und auch profitieren können, besonders hilfreich.
Ich sage auch offen, dass es an diesen Motivatoren und echten Pushern im echten Leben oft mangelt. Erfahrungen werden zu selten bis gar nicht von sich aus weiter gegeben. “Failures” (z.B. in Politik, Wirtschaft, Finanzbereich) werden meist schön geredet, negiert oder verschwiegen. Zwischenmenschlich sind gute, ehrliche Kommunikation und Dialog – in der Kommunikation nach außen- Ehrlichkeit- oft Mangelware. Meine echten Motivatoren und Pusher sind aber alle im Internet zu finden. Steve Jobs (Rede) ist eine(r) davon.

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Feb 09

Steve “Woz” Wozniak über Innovation:

Innovation bedeutet: Betrachte die Welt von anderen Winkeln aus, als es normal ist.

Auch ein Witz erzählt eine Geschichte, und bei der Pointe gehen die Worte in eine andere Richtung, als man es erwartet hätte. Es ist diese andere Richtung, um die es bei Innovation stark geht.

Es geht oft um Effizienz (…)
Auch etwas mit weniger Geld, weniger Teilen oder Zeit zu machen, ist Innovation.

An Entrepreneure gibt er den Tipp an Kommunikation zu arbeiten: zu reden, aber auch gleichzeitig zu zu hören.

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Jan 31

whiteproduction will die Entwicklung der Potenziale der Informationsgesellschaft vorantreiben, die Kommunikation zwischen Menschen verbessern, diese besser miteinander vernetzen und so Potenziale für gemeinsames besseres Tun, wie auch Potenziale für gemeinsam(e) Innovationen schaffen.

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Jan 14

Ich persönlich tue mir manchmal schwer meine Unternehmungen klassifizieren zu lassen. Ich verstehe schon den Sinn hinter Klassifizierungen, sie machen vieles (für das eigene Denken) einfacher  zu verstehen – verleiten aber auch zu banalem Schubladendenken.

Dieses fördert weder die allgemeine, die eigene- noch die Entwicklungs- und Innovationskraft (zwischen einzelnen Professionen).
Schon wird man von anderen in ein Schema eingeteilt, die Schnittstellen werden möglichst (für den anderen oder sich) angepasst und man erfüllt dann “seine Rolle” für den anderen. Es fehlt an Querdenken und Mitdenken, den Impulsgebern für Innovationen.

Klassifizierungen sind insofern gut, sodass man den anderen irgendwie verstehen kann- nie versteht man den anderen ganz. So ist es ist auch nicht machbar, dass die andere Person gegenüber genau gleich (mit-)denkt, versteht, was man macht- dafür sind oft unterschiedliche (bisherige) Denk- und Wissensprozesse verantwortlich.

Beschleunigt wird das Aufbrechen von Unternehmensklassifizierungen natürlich mit dem Web- ich schreibe bewusst wird- nicht wurde- denn das Web ist ja noch nicht einmal fertig entwickelt (wird es auch nie sein) und durchdacht- Es verschwimmen mit dem Web und vermehrtem Austausch, Dialog und neuen Möglichkeiten nicht nur viele Ländergrenzen- sondern auch viele Klassifizierungsgrenzen: z.B.: Ein Designer wird mit einem Onlineshop schnell zum internationalen Exporthandelstreibenden.

Ich selbst habe mir erst bewusst gemacht, dass ich in letzter Zeit verstärkt eigentlich Waren importiert habe- ich glaube nicht, dass jeder/jedes Unternehmen der/das mit z.B. Paypal über das Netz Produkte kauft, dabei im selben Augenblick an den Begriff “Import” denkt.

Auch ist Klassifizierung immer relativ und temporärer Natur. Relativ- da Einteilungen natürlich länderspezifisch und temporärer Natur, Wirtschaftsinteressen bedingt sind- so auch geändert werden und auch stärker geändert werden müssen- schliesslich ist die Gesellschaft im immer schneller werdenden Wandel begriffen.

Ein simples Unternehmensklassifizierungsbeispiel?- Google als grösste Marke der Welt.
Was ist Google? – Eine Suchmaschine, ja- aber das Geld verdient es als mittlerweile weltgrösster Ankünder. Google ist aber auch Dienstleister- mit Gmail Anbieter von Mailprogrammen in der Kommunikationsbranche, betreibt mit den gekauften YouTube und MySpace Medienunternehmen, mit Blogspot u.a. Medienanbieter und quasi im Webhosting tätig, investiert in andere Unternehmen- ist also auch im Investment tätig, ist mit Google Maps und auch Google Earth u.a. Kartograph, mit Google Translate auch Übersetzer, mit Google Scholar in der (indirekten) Wissensvermittlung im Bildungswesen tätig, u.a. mit Labs in der Forschung tätig, mit News ein Nachrichtenanbieter, mit Google Shopping indirekt Betreiber eines Warenhandels, ist neuderings mit Google Streetview zur Fotografen- und Vermessungsbranche tendiert ;-) , scannt Bücher ein und “verleiht” diese zum (online) lesen- ist also im Bibliothekswesen tätig ;-) , ist mit dem Googlephone in der Kommunikationsbranche tätig, (…) Android..-kauft Software, entwickelt Software- ist also auch ein Softwareunternehmen und verschenkt diese, wie auch andere Dienstleistungen und Produkte meist auch an andere- was einer neuen Art von Handelsunternehmen entspricht.

- (aber) wie beschreibt Wikipedia Google?

Google im Wikpedia gesucht-Suchmachine und Software

Google Unternehmens(branchen)klassifizierung in der Wikpediasuche- links: wikipedia.com: Google: Internet, Computer Software- bei wikipedia.de: Internet-Suchmachine (14.1.2010)

Jeder, der sich mit (öffentlichen) Unternehmensklassifizierungen auseinandersetzt, merkt schnell, dass diese nicht am Stand der Zeit sind und auch nie sein werden- und das ist gut so- denn das spricht für die (meist technologische) Entwicklung.

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Jan 12

Die spannendsten Projekte sind für mich die, in denen es um Kommunikation und Vernetzung geht. Diese schaffen vermehrt Impulse durch konstanten Dialog, Mehrwert durch Potenziale der Vernetzung von Ideen und auch (eigenen) Raum für eigene Meinungen von möglichst vielen.

Daher sind die spannendsten Unternehmungen für mich bisher auch Google (inkl. Mail, gekauftem Blogspot und YouTube (….) und auch der Googlesuche an sich) und Skype.

Diverse Handynetzwerkbetreiber finde ich nicht spannend, da diese sich untereinander nicht unterscheiden. Mobiltelefonie an sich ist aber schon spannend- der Gedanke “Ein Festnetz vernetzt Häuser, ein Handy vernetzt Menschen”- finde ich sehr treffend.

Printmedien finde ich in diesem Sinne auch nicht spannend, da deren Informationsfluss zu linear ist, diese die oben genannten Mehrwertgedanken nicht fördern.

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