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Aug 10

Ich nutze Twitter Listen vor allem für ökonomisch automatisierte Informationen für Know-how, Inputs und networking. Durch die Listen kann man sehr gut Personen oder Unternehmungen auf Twitter diversen Kategorien zu ordnen und dadurch für sich mehr thematische Relevanz in die Masse der Twitter User bzw. auch der eigenen Personen, die man folgt, bringen.

meine Twitter Listen. check it out!

meine Twitter Listen. check it out!

Ich folge so z.B. diesen Listen:

http://twitter.com/HansZirngast/entrepreneurship

http://twitter.com/HansZirngast/know-how

http://twitter.com/HansZirngast/business-founders

http://twitter.com/HansZirngast/news-press-journalism

http://twitter.com/HansZirngast/research

http://twitter.com/HansZirngast/mags

Diese Listen füttern mich mit mehr relevanten, simpel automatisierten Informationen zu Personen und Themen, die mich interessieren.

Ich auf twitter: @hanszirngast Folge mir gerne!

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Jul 12

Folge(n Sie) Applied Creativity auf twitter! Follow us! Applied Creativity verbindet Kreativität mit Technik:

Applied Creativity is a Graz based studio, focussing on the development of services and products in the fields of web 2.0, web, ads, apps and other creative stuff.

Applied Creativity auf twitter

Applied Creativity auf twitter

 

Applied Creativity auf twitter

Applied Creativity im Web

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Jul 06

Follow whiteproduction on twitter! Verfolgen Sie die Tweets vom freundlichen IKT Startup whiteproduction auf Twitter. Es macht auch Spaß dem Zwitschern zu lauschen und mit dem Vöglein etwas zu spielen - aber dann sollte man doch weiterklicken…

whiteproduction-twitter-follow Seite

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Jul 01
Follow me: @hanszirngast

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Follow me on twitter. Verfolge meine tweets auch gerne auf twitter: @hanszirngast

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Jun 19

“It’s not that giant organizations can’t control. it’s that community has a bigger upside.”
(Umair Haque)

Dieser Ausspruch so nebenbei von Umair auf twitter hat mich beeindruckt und ich stimme ihm zu. Daher habe ich den Auspruch gleich in meine Lieblingszitateliste aufgenommen.

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Mai 14

Ich bin ein Fan einiger Gedanken von Umair Haque, die er in seinem Blog (Umair Haque in der Harvard Business Review) - bzw. Schnipsel von Gedanken  - auf Twitter  - von sich gibt. Schon länger folge ich seinen Artikeln in der Harvard Business Review. Bei ihm kann ich gut mein “Lieblingslesen” anwenden- Fremdsprachige Artikel mit Know-how-Inhalt und gute querdenkende Inputs, die so den Horizont erweitern- den Multiuse Effekt: eine Sache machen, mehrfach davon profitieren.

In diesem Artikel meint er, warum eine (nachhaltige und ehrliche) Verbesserung von Bereichen, statt nur Geschäft zu machen,  anzustreben sei, warum man das Gute und “Gutes zu tun” maximieren sollte, statt nur den Quartalsgewinn anzustreben und warum aus seiner Sicht Ehrfurcht besser als Innovation ist.

Kurzer Auszug, um was es im Artikel geht:

“Das Streben nach Profitabilität, das mehr Gutes gleich etwas (monetär) Größerem gleichsetzt,  wird mit Aktien-, Asset-Renditen und den Shareholder Werten, assoziiert. Das (allein) ist die gestrige Metrik des (Geschäfts-)Erfolgs. Heute hat sich viel geändert: Erfolg hat sich verändert. Zunehmend werden die Anleger mit ethischen, sozialen Investment-Kriterien wie  Corporate-Governance-Ratings konfrontiert.  Da die Erwartungen der Menschen, Gemeinschaften, der Gesellschaft und Investoren sich verändert, hat sich die Definition der Outperformance verändert.

 ”Jedes Jahr ermittelt das Ethisphere Institute die Unternehmen mit der aus ihrer Sicht besten Ethik und testet dann ihre Leistung. Im Jahr 2008 steigerte sich das “Wachstum” der ethischen Führung der S & P 500 um 40%.  Im Jahr 2009, wieder. Im Jahr 2010, um 35% . ”

Weiters denkt Haque über die Faktoren der Änderungen im Denken nach- so sieht er zum Beispiel sich ändernde Publikation hinter der Veränderung:  ”So werden in Magazinen die transparentesten und am wenigsten transparenten Unternehmen gelistet.”

Auch ich meine heutzutage hat man ein starkes Potential,  Sachen kritisch zu reflektieren, da die Menschen gut mit einander verbunden sind und Medien des Dialoges und Austausches leicht und günstig von fast überall zugänglich sind- der alte Weg des linearen Publizierens ist vergangen. Es gibt nicht mehr einen Produzenten von Information, sondern es kann jede(r) Produzent sein. Jede(r) kann aber auch leichter Empfänger sein,Informationen leichter bekommen, sich informieren, Informationen reflektieren und Bezug nehmen. Das ändert, so meine ich,  die Denkweise in Bezug auf ein nachhaltigeres, besseres tun.

-  zum ganzen Artikel- er richtet sich stark an Finanzinteressierte, die an positiver Ethik interessiert sind.

Link zum Blogartikel von Umair Haque-Why betterness is good business

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