Die Graz Webdesign Webseite ist im frischem Kleid webdesignt. Das zu Applied Creativity, whiteproduction und Graz Werbung gehörende Graz Webdesign schafft Lösungen im Bereich der webbasierten Kommunikation sowie interaktive Internet Applikationen (Apps). Es werden weiters für Sie Webseiten, aber auch Web2.0 Lösungen wie Social Networks, Wikis, Blogs, Plattformen und Portale, zukunftsorientierte Web-Lösungen, wie auch interaktive Medienapplikationen geschaffen. Graz Webdesign schafft für Unternehmen neue Medien Applikationen für eine bessere Kommunikation nach außen und Intranets zur verbesserten internen Kommunikation, wie auch für effizientere Datentransfers. Das Unternehmen ist in Graz ansässig, operiert aber nicht nur lokal, sondern im Internet.
Der direkte Weg ist oft zu einfach oder zu ausgetreten. Schon Seneca hat in seiner De vita beata gemeint, dass der direkte Weg nicht immer der strategisch empfehlenswerteste sei.
So habe auch ich bisher eigentlich in einem kurzen Nachdenken bisher den nicht immer direkten, einfachen Weg gesucht. Zuerst habe ich eine Hauptschule (ich wuchs Gott sei Dank am Land – mit all den Freiheiten dort – auf) besucht, habe dann im Sommer 1 jahr Latein – zur Schulaufnahme – quasi nachgelernt, stieg dann ins Bischöfliche ein und hab dort dann eine recht gute humanistische Schulbildung (u.a. mit starken Bezug zu Geisteswissenschaftlichen Fächern wie Latein, Altgriechisch, Geschichte, auch Religion) genossen – erklärt simpel meine humane Auffassung von Unternehmertum siehe whiteproduction, dann aber etwas Technischeres mit Architektur studiert und so nebenbei nach zahlreichen erfolgreichen Architekturwettbewerben (privat als Student bzw. in diversen guten Architekturbüros- so neben bei ein großes Danke an diese) Ideen entwerfen, effektive Projektarbeit und auch gutes Umsetzen gelernt -immer stärker auf Tech, Digitales und Web- fokussiert, dann ein Unternehmen gegründet, das nicht das erste und auch nicht das letzte sein wird, wie auch erst am wichtigen Plug and play Start ist. Trotz vieler konträrer Sachen strebe ich aber überall an der Beste zu sein oder zu werden und Sachen intelligent zu vernetzen. Bei manchen Sachen bin ich schon recht gut unterwegs.
So sieht auch jede(r) simpel, dass man alles schaffen kann.
Dazu interessiere ich mich schon vorweg immer stärker für Wirtschaft, Finanzen und Politik (erste Ambitionen habe ich mit der ehrenamtlichen Planungswerkstatt Graz Teilnahme über ein halbes Jahr 2007 getätigt – im nachhinein Zweck der vorabsehbar faden Umsetzung ein großer Zeitverlust und so ein mächtiges Failure). Aber – man ist jung und die Welt ist schön und groß. Entrepreneurship ist aber das Größte und Spannendste- das zweit Spannendste ist Architektur. Architektur ist aber meist ob der hohen Summen und vielen Abhängigkeiten (öffentliche Ämter, Investoren etc.) für junge Leute wohl zu langsam und daher für Leute, die echt was machen wollen, nicht wirklich ratsam.
Ich weiß- folgendes polarisiert vielleicht, aber irgendwie muss man sich auch positionieren
Lineare und einfache Wege – wie auch oft übliche Freunderlwirtschaftsmuster und damit verbunden aufgebaute Slowness ( ein Bekannter hat einmal gut gemeint “Vorsprung durch Langsamkeit”
gefallen mir aber nicht. Vernetztes Querdenken schafft aber Impulse, Potentiale für Innovationen.
Jetzt wieder konkreter. Ich habe gestern auch endgültig beschlossen ab 2012 ( am 30.10. werd ich dann 30) in junge, relevante Start Ups als Business Angel zu investieren und diese richtig vorwärts zu pushen. Slowness kills. Pushing enables.
Ich persönlich tue mir manchmal schwer meine Unternehmungen klassifizieren zu lassen. Ich verstehe schon den Sinn hinter Klassifizierungen, sie machen vieles (für das eigene Denken) einfacher zu verstehen – verleiten aber auch zu banalem Schubladendenken.
Dieses fördert weder die allgemeine, die eigene- noch die Entwicklungs- und Innovationskraft (zwischen einzelnen Professionen).
Schon wird man von anderen in ein Schema eingeteilt, die Schnittstellen werden möglichst (für den anderen oder sich) angepasst und man erfüllt dann “seine Rolle” für den anderen. Es fehlt an Querdenken und Mitdenken, den Impulsgebern für Innovationen.
Klassifizierungen sind insofern gut, sodass man den anderen irgendwie verstehen kann- nie versteht man den anderen ganz. So ist es ist auch nicht machbar, dass die andere Person gegenüber genau gleich (mit-)denkt, versteht, was man macht- dafür sind oft unterschiedliche (bisherige) Denk- und Wissensprozesse verantwortlich.
Beschleunigt wird das Aufbrechen von Unternehmensklassifizierungen natürlich mit dem Web- ich schreibe bewusst wird- nicht wurde- denn das Web ist ja noch nicht einmal fertig entwickelt (wird es auch nie sein) und durchdacht- Es verschwimmen mit dem Web und vermehrtem Austausch, Dialog und neuen Möglichkeiten nicht nur viele Ländergrenzen- sondern auch viele Klassifizierungsgrenzen: z.B.: Ein Designer wird mit einem Onlineshop schnell zum internationalen Exporthandelstreibenden.
Ich selbst habe mir erst bewusst gemacht, dass ich in letzter Zeit verstärkt eigentlich Waren importiert habe- ich glaube nicht, dass jeder/jedes Unternehmen der/das mit z.B. Paypal über das Netz Produkte kauft, dabei im selben Augenblick an den Begriff “Import” denkt.
Auch ist Klassifizierung immer relativ und temporärer Natur. Relativ- da Einteilungen natürlich länderspezifisch und temporärer Natur, Wirtschaftsinteressen bedingt sind- so auch geändert werden und auch stärker geändert werden müssen- schliesslich ist die Gesellschaft im immer schneller werdenden Wandel begriffen.
Ein simples Unternehmensklassifizierungsbeispiel?- Google als grösste Marke der Welt.
Was ist Google? – Eine Suchmaschine, ja- aber das Geld verdient es als mittlerweile weltgrösster Ankünder. Google ist aber auch Dienstleister- mit Gmail Anbieter von Mailprogrammen in der Kommunikationsbranche, betreibt mit den gekauften YouTube und MySpace Medienunternehmen, mit Blogspot u.a. Medienanbieter und quasi im Webhosting tätig, investiert in andere Unternehmen- ist also auch im Investment tätig, ist mit Google Maps und auch Google Earth u.a. Kartograph, mit Google Translate auch Übersetzer, mit Google Scholar in der (indirekten) Wissensvermittlung im Bildungswesen tätig, u.a. mit Labs in der Forschung tätig, mit News ein Nachrichtenanbieter, mit Google Shopping indirekt Betreiber eines Warenhandels, ist neuderings mit Google Streetview zur Fotografen- und Vermessungsbranche tendiert
, scannt Bücher ein und “verleiht” diese zum (online) lesen- ist also im Bibliothekswesen tätig
, ist mit dem Googlephone in der Kommunikationsbranche tätig, (…) Android..-kauft Software, entwickelt Software- ist also auch ein Softwareunternehmen und verschenkt diese, wie auch andere Dienstleistungen und Produkte meist auch an andere- was einer neuen Art von Handelsunternehmen entspricht.
- (aber) wie beschreibt Wikipedia Google?

Google Unternehmens(branchen)klassifizierung in der Wikpediasuche- links: wikipedia.com: Google: Internet, Computer Software- bei wikipedia.de: Internet-Suchmachine (14.1.2010)
Jeder, der sich mit (öffentlichen) Unternehmensklassifizierungen auseinandersetzt, merkt schnell, dass diese nicht am Stand der Zeit sind und auch nie sein werden- und das ist gut so- denn das spricht für die (meist technologische) Entwicklung.

